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Geführte 4×4 Selbstfahrerreisen | Mit Pablo um die Welt
Namibia Dünen
Mit Pablo um die Welt

Namibia, das Reisende normalerweise nicht sehen.

Mit eigenem 4×4 in Sperrgebiete, private Konzessionen und Regionen, die normalen Touristen verschlossen sind — mit Guide, der die Wege kennt.

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„Man merkt sofort, dass hier nicht irgendwer vermittelt wird. Vom ersten Kontakt bis zum letzten Tag fühlte sich alles persönlich und professionell an." — PS Travel GmbH Gast
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20+ Jahre Afrika-Erfahrung
★ 5,0 Google · PS Travel GmbH
8 Länder im südlichen Afrika
klein Gruppen · persönlich geführt
„Ich will wirklich in die Wildnis — nicht den Park, den alle fahren. Aber wie kommt man da rein, wenn man die Gegend nicht kennt und alleine unterwegs ist?"

„Ich war schon in Namibia. Aber die Regionen, die mich wirklich interessieren, waren gesperrt."

Das Problem mit normalen Namibia-Reisen.

Wer Namibia wirklich erleben will — abseits von Etosha und Sossusvlei, tief in das Kaokoveld oder an die Skelettküste — stößt schnell auf Grenzen. Private Konzessionen, Sperrgebiete und Diamantensperrgebiete sind für normale Touristen nicht zugänglich.

Und selbst wer die Genehmigungen bekäme: Alleine auf Flussbetten und Offroad-Pisten unterwegs zu sein, ohne lokale Ortskenntnisse und ohne Backup — das ist in diesen Regionen kein Abenteuer. Das ist ein Risiko.

Das Ergebnis: Die eindrucksvollsten Orte Namibias sehen die meisten Reisenden nie.

Die Lösung: Du fährst selbst. Wir kennen den Weg.

Du fährst selbst — in deinem eigenen Fahrzeug, deinem eigenen Tempo. Ein Guide mit langjähriger Kenntnis dieser Regionen fährt voraus und öffnet Türen, die sonst verschlossen bleiben. Du fährst. Der Guide weiß, wohin.

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Zugang zu Sperrgebieten
Private Konzessionen, Diamantensperrgebiete und Gebiete, die für normale Touristen nicht zugänglich sind — unser Guide-Team hat die Genehmigungen und die Kontakte.
🚙
Du fährst dein eigenes Fahrzeug
Kein Bus, kein festes Programm. Du sitzt in deinem eigenen 4×4 und bestimmst das Tempo. Der Guide fährt voraus — du entscheidest, wann du anhältst.
🛡️
Nicht allein unterwegs
Funkkontakt, Pannenhilfe, lokale Ortskenntnisse — das Team fährt mit. Wer noch nie Offroad war, ist auf diesen Touren trotzdem sicher.
🌍
Kleine Gruppen, echte Begegnungen
Maximal 6 Fahrzeuge pro Tour. Wildcamps, kein festes Programm, Orte ohne Beschilderung. Wer Fragen hat, fragt den Guide — nicht eine Reiseleitung mit Mikrofon.

Aktuelle Touren & Termine

Unberührtes Namibia — 4×4 Selbstfahrerreise ins Kaokoveld
6.9.–20.9.2026  ·  27.7.–10.8.2027  ·  4.9.–18.9.2027
15 Tage
Botswanas Abenteuerrouten — 4×4 Offroad Safari
12.10.–26.10.2026  ·  13.10.–27.10.2027
15 Tage
Liuwa & Kafue — Abenteuer Wildnis
29.10.–11.11.2026  ·  31.10.–13.11.2027
14 Tage
Sambias fliegende Wunder — Kasanka Fledermaus Safari
13.11.–24.11.2026  ·  16.11.–27.11.2027
12 Tage
Offroad-Abenteuer Kaokoveld & Skelettküste
15.8.–28.8.2027
14 Tage
Westküste — 4×4 Selbstfahrerreise durch Namibia & Südafrika
12.7.–24.7.2027
13 Tage
Windhoek bis Chobe — Spektakuläre Wunderwelten
25.9.–9.10.2026  ·  24.9.–8.10.2027
16 Tage

Dein rollendes Basislager.

Ein ausgestatteter 4×4 mit Dachzelt — dein Zuhause auf Zeit, egal wie abgelegen die Strecke ist.

4x4 mit Dachzelt und Markise Bett im Dachzelt Stauraum am Fahrzeug
  • ◆Hard-Shell-Dachzelt — schnell auf- und abgebaut, gut isoliert, mit richtigem Bett statt Isomatte.
  • ◆Ausklappbare Markise — Schatten und Regenschutz direkt am Fahrzeug, für Pausen und Camp-Abende.
  • ◆Kühlschrank & Kochstelle — eigene Getränke- und Essensversorgung unterwegs, unabhängig vom nächsten Ort.
  • ◆Durchdachtes Stauraumsystem — Camping-Ausrüstung, Geschirr und Gepäck haben ihren festen Platz.
  • ◆Solar- und Batteriesystem — Strom für Kühlschrank und Licht, auch fernab jeder Steckdose.
  • ◆Premium-Versicherung inklusive — gebucht wird mit erweitertem Versicherungsschutz.

So funktioniert es.

Von der ersten Frage bis zur Abfahrt — vier Schritte, kein Papierkram.

1
Anfrage stellen
Du schreibst mir direkt per WhatsApp oder über das Kontaktformular — welche Tour, welcher Termin, was dich interessiert.
2
Persönliches Gespräch
Ich rufe zurück oder schreibe. Wir klären, ob die Tour zu dir passt — Erfahrung, Gruppe, Erwartungen, offene Fragen.
3
Buchung & Vorbereitung
Du bekommst die Buchungsunterlagen, eine Packliste und eine Infopage für unterwegs — alles auf dem Handy abrufbar.
4
Abfahrt
Windhoek, Morgen, Funkcheck — und dann: eigenes Fahrzeug, eigenes Tempo, Guide voraus.
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„Man merkt sofort, dass hier nicht irgendwer vermittelt wird. Vom ersten Kontakt bis zum letzten Tag fühlte sich alles sehr persönlich und professionell an."

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★★★★★

„Was den Unterschied gemacht hat, war die Vorbereitung. Das Revierbriefing war extrem hilfreich und hat uns viel Unsicherheit genommen."

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★★★★★

„Kein Vergleich zu anonymen Plattformen. Hier hatte man jederzeit einen Ansprechpartner, der wirklich Ahnung hatte."

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Häufige Fragen.

Was die meisten wissen wollen, bevor sie anfragen.

Bei einer normalen Selbstfahrerreise bist du allein mit deiner Gruppe unterwegs — du planst die Route, buchst die Unterkünfte und navigierst selbst. Bei einer geführten Selbstfahrerreise sitzt du ebenfalls in deinem eigenen 4×4, fährst aber als Teil einer kleinen Fahrzeugkolonne. Ein Guide fährt im Leitfahrzeug voraus, übernimmt Navigation und Genehmigungen, gibt per Funk Hinweise zur Fahrspur und hilft bei Pannen.

Der Unterschied: Du behältst das Steuer und die eigene Atmosphäre im Fahrzeug — bekommst aber Zugang zu Regionen, die du alleine schlicht nicht erreichst.

Nein. Die meisten Teilnehmer sind keine Offroad-Spezialisten — das ist auch nicht nötig. Vor der Abfahrt gibt es eine ausführliche Fahrzeugeinweisung: Allradantrieb, Verhalten auf Sand und Schotter, Umgang mit dem Equipment. Der Guide fährt voraus, gibt per Funk Tipps zur Fahrspur und hilft, wenn jemand feststeckt.

Was du mitbringen solltest: einen gültigen Führerschein, Konzentration für längere Fahrtage — und Lust auf das, was kommt.

Der Guide und sein Team fahren immer im separaten Begleitfahrzeug mit. Reifenwechsel, Bergung, kleinere technische Probleme — das übernehmen sie vor Ort. Du musst kein Mechaniker sein. Über Funk bist du jederzeit mit dem Guide verbunden, auch wenn das Gelände die Fahrzeuge für eine Weile trennt.

Maximal 6 Fahrzeuge — das ist die Obergrenze, damit die Gruppe noch beweglich bleibt und jeder Kontakt zum Guide hat. In der Praxis sind es oft weniger.

Die Gruppe setzt sich zusammen aus dem Guide im Leitfahrzeug, den Teilnehmern in ihren eigenen 4×4-Fahrzeugen, und je nach Tour einem zusätzlichen Crew-Fahrzeug für Camp-Aufbau und technischen Support. Im eigenen Auto behältst du deine Privatsphäre — du bestimmst das Tempo, redest mit wem du willst, hältst an wo du willst.

Den Großteil der Nächte verbringst du im Dachzelt direkt auf deinem Fahrzeug — auf Campingplätzen mit sanitären Anlagen oder mitten in der Wildnis mit Eimer-Dusche und Busch-Toilette. Erste und letzte Nacht sind in der Regel in einer Lodge oder einem Gästehaus eingeplant, damit die Ankunft und Abreise entspannt ablaufen.

Das Dachzelt ist komfortabler als es klingt: gut isoliert, geschützt, mit Blick auf die Landschaft. Wer das als Einschränkung sieht, ist auf diesen Touren falsch. Wer es als das sieht was es ist — nämlich der einzige Weg, an solchen Orten zu schlafen — kommt auf seine Kosten.

Die Touren führen ausschließlich in Regionen, die auf normalen Rundreisen nicht erreichbar sind: private Konzessionen, Sperrgebiete und abgelegene Wildgebiete in Namibia, Botswana, Sambia und Südafrika.

Dazu zählen unter anderem das Kaokoveld und die Skelettküste in Namibia, die Liuwa Plains und Kafue-Wildnis in Sambia, die Abenteuerrouten durch Botswana und die Kasanka-Region für die jährliche Fledermaus-Migration — eine der größten Wildtier-Wanderungen der Welt.

Inklusive:

  • 4×4 Mietwagen mit Dachzelt und Camping-Ausrüstung
  • Treibstoff für die gesamte Route
  • Guide und Begleitteam (je nach Tour)
  • Alle Campinggebühren, Permits und Nationalpark-Eintritte
  • Nahezu Vollpension: Guide und Crew kochen unterwegs für die Gruppe — du bringst nur dein eigenes Geschirr und Besteck mit und spülst nach dem Essen selbst ab
  • Unterkünfte: Camping, Wildcamping, erste und letzte Nacht in Lodge/Gästehaus
Nicht inklusive:
  • Flüge (national und international)
  • Getränke, Trinkgelder, persönliche Ausgaben
  • Fahrzeugkaution (zurückerstattbar)
  • Reiseversicherung (dringend empfohlen)

Du kannst alleine anfragen. Die Touren laufen als Kleingruppe — du wirst einer bestehenden Gruppe zugeteilt, oder wir schauen gemeinsam, wann genug Interessenten für einen Termin zusammenkommen. Wer eine Privatgruppe buchen möchte, kann das für 2026 und 2027 auf Anfrage und nach Verfügbarkeit tun.

Konzipiert ist jedes Fahrzeug für zwei Personen — das gibt genug Platz für Gepäck und Komfort. Reist ihr zu zweit als Freunde oder Geschwister, teilt ihr euch nicht zwingend ein Dachzelt: Ein zweites Dachzelt lässt sich montieren, ohne dass automatisch ein Einzelzimmer-Aufpreis entsteht.

Bist du wirklich alleine unterwegs, setzen wir dich möglichst nicht einfach spontan mit einer fremden Person für zwei Wochen ins gleiche Fahrzeug — dafür sprechen wir eine individuelle Lösung ab, die auch mit einem gesonderten Preis verbunden sein kann. Aufgrund der Abgeschiedenheit der Routen sind die Touren zudem eher nicht für Kinder geeignet.

2027 laufen die geführten Selbstfahrertouren ausschließlich englischsprachig — der Guide spielt eine zentrale Rolle bei Briefings, Navigation und unterwegs, deshalb ist die Sprache ein wichtiger Punkt vorab zu klären. Eine deutschsprachige Abfahrt ist für 2027 nicht vorgesehen; frühestens ab 2028 wird das geprüft. Gute Englischkenntnisse solltest du für die Tour mitbringen.

Die meisten Touren benötigen eine Mindestgröße von vier Fahrzeugen, damit der Termin stattfindet — die Skelettküsten-Tour braucht aufgrund der nötigen Permits sogar mindestens acht Fahrzeuge. Wenn dir feste Flugtermine wichtig sind, kannst du deine Teilnahme gegen einen etwas höheren Garantietarif bereits vorab absichern, unabhängig davon, ob genug andere Buchungen zusammenkommen. Kommen anschließend weitere Teilnehmer hinzu, reduziert sich dein tatsächlich zu zahlender Betrag entsprechend. Bis zur finalen Bestätigung sprechen wir bei einer Anfrage deshalb bewusst von "buchbar" statt "Durchführung garantiert".

Gerade dann. Etosha, Sossusvlei, Fish River Canyon — wer das kennt, hat Namibia gesehen. Das Kaokoveld, die Skelettküste tief im Sperrgebiet, private Konzessionen mit Wüstenelefanten und Spitzmaulnashörnern — das sehen die wenigsten. Diese Touren führen in Regionen, für die man ohne Guide und ohne die richtigen Genehmigungen schlicht nicht hinkommt.

Morgens gemeinsames Briefing: der Guide erklärt Route, Tagesziele und was auf der Strecke zu erwarten ist. Dann Abfahrt — die Fahrzeuge in Kolonne, jeder im eigenen Tempo, Funkkontakt zum Guide. Unterwegs Stopps für Wildtierbeobachtungen, Landschaftsfotos oder einfach weil die Strecke es verlangt.

Nachmittags Ankunft am Tagescamp: Dachzelt aufklappen, Feuer machen, Abend in der Gruppe oder im eigenen Fahrzeug — je nachdem, wie man das mag. Kein Programm, kein Zwang.

Kleine Gruppe — persönlich ausgewählt

Welche Tour interessiert dich?

Schreib mir direkt — ich sage dir ehrlich, ob eine Tour zu dir passt und welcher Termin noch frei ist.

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Persönlich · Unverbindlich · Pablo antwortet selbst
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